www.planungsraster.ch

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Lieber Reto

Vielen Dank nochmals für das schnelle Verschicken. Es läuft gut bei uns und die meisten Lehrpersonen der Mittelstufe arbeiten nun wirklich zusammen und entwickeln gemeinsam die Arbeitsunterlagen für die Kinder. Dank eurer Arbeit geht dies gut und macht auch Freude!! 
R.R. aus Thalwil


Ich habe im letzten Schuljahr mit dem Planungsraster für die 5.Klasse gearbeitet und bin sehr zufrieden damit. Toll, dass es nun auch für die 6.Klasse vorliegt! 
K.E. aus Rafz


Ich arbeite als Schulische Heilpädagogin und bin demzufolge immer mit den langsameren Schülern mit dem Planungsraster unterwegs. Besonders gefällt mir, dass ich immer auf einen Blick sehe, welche Aufgaben zu welchen Themen passen. Das nimmt mir grossen Aufwand ab. Des Weiteren bin ich froh, dass ich die Lernziele (Kompetenzen) überschaubar dargestellt finde und sie nicht selber zusammentragen muss. Meist schaffe ich in der angegeben Zeit die farbig hinterlegten Felder und es beruhigt mich sehr zu wissen, dass dann die Minimalziele erreicht sind. Die Standortbestimmungen finde ich sehr nützlich, die SuS lernen sich selbst einzuschätzen und erfahren, was noch an Kompetenzen fehlen könnte. Die LZK sind für meine Kids anspruchsvoll, doch sie zeigen ein klares Bild der Leistungsfähigkeit der Kinder, aber auch deren Fortschritte.

Für mein Teil bin ich sehr froh um euer Instrument. Herzlichen Dank und ich freue mich bereits auf den Raster der 6. Klasse!

A.C. aus Zollikon


Seit letzten Sommer benutze ich Ihren Planungsraster und finde ihn sehr hilfreich. Nächstes Schuljahr werde ich sechste Klassen im IF unterrichten und möchte Sie anfragen, ob Sie auch ein Planungsraster für diese Stufe erarbeitet haben? Ich hoffe es sehr. 

F.R. (15.05.2017)


Ich habe nun in diesem Jahr tolle Erfahrungen mit dem Planungsraster im Churer Modell zur 5.Klasse gesammelt. Ich möchte mich nun erkundigen, ob bereits eine 6.Klass-Variante existiert. Danke für Ihren grossen Einsatz. 

R.Z. aus Eglisau (09.07.2017)


Ich habe im letzten Jahr mit dem Planungsraster für die 5. Klasse gearbeitet. Es war mir eine grosse Hilfe und hat mich sehr überzeugt.

B.S. aus Zürich (17.07.2017)


Die Planungsraster selbst sind mir eine grosse Erleichterung zur Differenzierung. Ich habe einen schnellen Überblick. Die Niveaueinteilungen sind meist sehr zutreffend.

Die Menge der Grundanforderungen ist meines Erachtens ziemlich hoch. Übungszeit bleibt etwas liegen. Dadurch fielen die LZKs auch schon heftig aus. Bei den schnellen Arbeiter ist das Arbeiten mit den Planungsrastern optimal. Die gehen sprichwörtlich voll ab.

Die Lernstandserfassungen baue ich ihm Wocheneinstieg ein, da in der Mathestunde keine Zeit übrigbleibt. Ich schaue sie mir jeweils gerne an, da sich manchmal erstaunliche Ergebnisse zeigen. Für mich als Lehrer sind dann die Fortschritte klar ersichtlich, die die Kids jeweils erzielt haben. Zudem kann ich einige Kids gezielter motivieren, wenn ich sie anhand der Lernstandserfassung besser beraten kann. Daneben gibt die Lernstanderfassung den SuS auch gleich einen Einblick darauf, was auf sie zukommt.

Die Lernzielkontrollen decken die verschiedenen Lernziele sehr genau ab. Die 60% für eine 4 decken sich oft mit meinen Beobachtungen im Unterricht. Ich habe die Aufgaben, die den Grundanforderungen entsprechen farbig markiert, damit die weniger mathemotivierten SuS schneller ihre Aufgaben finden (der Wunsch stammte von den Kids).

R.Z. aus E.


Hinweis: Es ist nicht gedacht, dass alle SuS alle Lernaufgaben der Grundanforderungen lösen müssen. (siehe dazu "Unterschiedliche Lernwege")


Ich arbeite als Schulische Heilpädagogin und bin demzufolge immer mit den langsameren Schülern mit dem Planungsraster unterwegs. Besonders gefällt mir, dass ich immer auf einen Blick sehe, welche Aufgaben zu welchen Themen passen. Das nimmt mir grossen Aufwand ab. Des Weiteren bin ich froh, dass ich die Lernziele (Kompetenzen) überschaubar dargestellt finde und sie nicht selber zusammentragen muss. Meist schaffe ich in der angegebenen Zeit die farbig hinterlegten Felder und es beruhigt mich sehr zu wissen, dass dann die Minimalziele erreicht sind. Die Standortbestimmungen finde ich sehr nützlich, die SuS lernen sich selbst einzuschätzen und erfahren, was noch an Kompetenzen fehlen könnte. Die LZK sind für meine Kids anspruchsvoll, doch sie zeigen ein klares Bild der Leistungsfähigkeit der Kinder, aber auch deren Fortschritte.

Für mein Teil bin ich sehr froh um euer Instrument.

A.C. aus Z.


1. Die Dateien (v.a. diejenigen zu den wöchentlichen Tests und die Prüfungen) sinnvoller anschreiben, sodass man direkt weiss, welche zu welchem Kapitel resp. zu welcher Einheit passt. 

2. Mehrere Prüfungen pro Lernzielkontrolle, sodass über die Jahre hinweg nicht dieselben Tests in Wiederholung gemacht werden müssen. (Geschwister etc.)

3. Zur weiteren Differenzierung: Prüfungen für unterschiedliche Niveaus wären sinnvoll (Basis/Fortgeschrittene/Profis).

M. aus D

Hinweis zu 2: Das Erstellen von Lernzielkontrollen stellt ein erheblicher Aufwand dar. Vor allem dann, wenn sie nach dem Muster 60% Grundanforderungen und 40% erweiterte Anforderungen zusammengestellt sind. Alle Lehrpersonen sind herzlich eingeladen, weitere Lernzielkontrollen zu erstellen und anderen Lehrpersonen zur Verfügung zu stellen.

Hinweis zu 3: Wir differenzieren den Unterricht, d.h. wir versuchen zu erreichen, dass alle S. auf ihrem Lernweg soweit wie möglich kommen. Die Note macht eine Aussage zur Erreichung der Lernzielnorm. Bei unterschiedlich schwierigen Prüfungen würde die Note eine Aussage zum Abschneiden auf der jeweiligen Anspruchs- oder Schwierigkeitsstufe machen. Somit würden diese Noten keine vergleichbaren Aussagen mehr machen und könnten nicht ins Zeugnis einfliessen.
Wenn wir Noten in Zeugnis schreiben, müssen sich diese konsequent an der Lernzielnorm orientieren. Meiner pädagogischen Haltung würde eine differenzierte Rückmeldung in Form eines Kompetenzrasters anstelle von Noten mehr entsprechen. 

 


Die Planungsraster sind bei mir im ständigen Einsatz. Ich habe das Ganze noch etwas abgeändert. Jedes Kind erhält von mir Anfang Woche euer Planungsraster und zusätzlich eine Wochenübersicht. Darunter habe ich Grundanforderungen und erweiterte Aufgaben jeweils benannt und die einzelnen Themen auf die Wochentage aufgeteilt. Am Montag machen wir immer den Einstufungstest und überprüfen den Lernstoff Ende Woche jeweils nochmals mit dem gleichen Test. Zudem gibt es am Freitag jeweils einen Kopfrechnungstest (Nur 10 Rechnungen).

Die Schüler und Eltern kennen somit immer die Anforderungen und Ziele der einzelnen Tage und wenn ein Kind krank ist, weiss ich doch, wo es in etwa steht, da sie immer übermalen, was sie erledigt haben. Die Schnellen können trotzdem weiterarbeiten und schon zu den nächsten Themen gehen. Aber der Vorteil ist bei meinem System, dass ich immer weiss, dass auch die Schwächeren weitergehen und nicht irgendwo hängen bleiben.

Im Plenum machen wir jeweils etwas Praktisches, oder einen Teil aus den Grundanforderungen. Danach arbeitet jedes Kind selbständig.

Ich finde das System super und die Schüler können sehr selbständig arbeiten. Grundsätzlich erleichtert mir das Schema die Planung des Unterrichts sehr und die Lernkontrollen finde ich ebenfalls sinnvoll gestaltet. 

A.P. aus E.


Hinweis: Grundsätzlich sind die Planungsraster für die Hand der Lehrperson gedacht. Nicht alle SuS müssen alle Aufgaben der Grundanforderungen lösen, wenn sie sich zutrauen, dass sie diese lösen können. So gewinnen gute SuS Zeit, sich mit den anspruchsvolleren Lernaufgaben zu befassen. Deshalb macht es auch Sinn, die Lernstandserfassung zu Beginn der Woche zu machen. Sie zeigt, wo jedes Kind in etwa steht und wo es mit Lernen einsetzen kann.

Wichtig sind für uns auch die Gespräche im Kreis über die Lernaufgaben. Die SuS lernen hier zu begründen und zu argumentieren. Es geht um das mathematische Denken. Von diesen Gesprächen profitieren auch die schwächeren SuS, für die die Lernaufgabe möglicherweise zu schwierig ist, um sie alleine lösen zu können.


Ich finde, dass das Planungsrater eine grosse Arbeitserleichterung ist. Da steckt viel Arbeit dahinter. Das eigentliche Planungsraster benutze ich (noch?) nicht, da ich mir ein anderes System überlegt habe. Die Lernzielkontrollen und die Lernstanderfassungen nutze ich. Ich fände es toll, wenn man aus den Unterlagen 3 PDF-Dateien mit Inhaltsverzeichnis erstellen könnte, damit man nicht jede einzelne Datei zum Ausdrucken anklicken muss. Super fände ich es auch, wenn es noch zusätzliche, wöchentliche Lernzielkontrollen gäbe, die die Schüler (freiwillig) am Ende der Woche lösen könnten.

J.S. aus N. 


Ich benutze ich Prüfungen auszugsweise, mir fehlen Wiederholungsaufgaben und Textaufgaben - es wird immer nur ganz genau TB-Inhalt/ Kapitel abgefragt; bin aber schon froh, überhaupt diese Auswahl zur Verfügung zu haben, es erleichtert die Arbeit enorm.
Mehrere Prüfungen zu einem Thema ist deshalb für mich nicht so relevant, Differenzierung wäre aber sinnvoll.

A.S. aus D.